Elisabeth Degen liest von Michael Degen, Teil 1: "Nicht alle waren Mörder"
Beschreibung
Michael Degen war ein Fernsehstar und Schauspieler aus vollem Herzen – doch seine dramatischste Rolle hielt das echte Leben für ihn parat.
Als jüdischer Junge überlebete er mit seiner Mutter den Holocaust im Berliner Untergrund. Gerade erwachsen geworden, reiste Degen nach Kriegsende in den neuen Staat Israel, um dort nach seinem älteren Bruder zu suchen und eine neue Heimat zu finden...
Seine Tochter, die Schauspielerin Elisabeth Degen, bringt seine Lebensgeschichte in ihrer Lesung aus den Autobiographien „Nicht alle waren Mörder“ und „Mein heiliges Land“ jetzt auf unsere Bühne.
Ein zutiefst persönlicher Abend voller Zeitgeschichte, Emotionen und Humor. Mit anschließendem Publikumsgespräch.
Eintritt: 20,- /erm. 15,- /10,-*
* Preis gilt an der Abendkasse für Schüler, Studenten, Azubis und Empfänger von ALG II und Grundsicherung je nach Verfügbarkeit.
Kontakt/Reservierung: karten@djthe.de; 0176-65199566
Karten über eventim
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Verkehrsanbindung: Fehrbelliner Platz, U3 U7 Bus 143 Bus 115 Bus 101
